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Bild Kirche BütschwilBild Kirche BütschwilBild Kirche Bütschwil

Aktuell & Fotoreihe

Ein herzlicher Willkomm an unsere neue Pastoralassistentin

Per 1. Februar 2012 beginnt Bettina Wissert ihre neue Tätigkeit als Pastoralassistentin bei uns in der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg.
Wir heissen Sie herzlich willkommen und wünschen ihr gute Aufnahme im neuen Wirkkreis und viel Gfreuts,.
Mehr zu ihrem Werdegang in der aktuellen Ausgabe PfarreiForum 2/2012, Seite 9.
PfarreiForum2_12Toggenburg_21_1_bis_10_2_2012  [PDF, 802 KB]

 

Wanderausstellung «Leben in Fülle» zum Gallusjahr 2012

im Januar 2012 durften wir die Ausstellung bei uns in der Pfarrkirche St.Kilian Bütschwil haben.

http://www.ganzschoenheilig.ch/de/125/Wanderausstellung-%22Leben-in-Fuelle---nachhaltig-leben%22.htm

 

Gesegnete Weihnachten

Weihnachtskrippe St.Kilian Christbaum Betlehem-Stern

Gott hat sein letztes, tiefstes, schönstes Wort im fleischgewordenen Wort in unsere Welt hineingesagt.
Und dieses Wort heisst: Ich liebe dich, du Welt, du Mensch. Ich bin da: Ich bin bei dir.
Ich bin dein Leben. Ich bin deine Zeit. Ich weine deine Tränen. Ich bin deine Freude.
Fürchte dich nicht! Wo du nicht mehr weiter weisst, bin Ich bei dir.
Ich bin in deiner Angst, denn Ich habe sie mitgelitten.
Ich bin in deiner Not und in deinem Tod, denn heute begann Ich mit dir zu leben und zu sterben.
Ich bin in deinem Leben und Ich verspreche dir: Dein Ziel heisst Leben.
Für dich geht das Tor auf.


Seelsorgeeinheit: Reise nach Trier
Eine Kultur- und Pilgerreise, Heilig Rock Wallfahrt.
Informationen bei Michael Steuer, Pfarreibeauftragter, Flawilerstrasse 3, 9604 Lütisburg 071 931 10 09.
Ganzes Programm mit allen Angaben hinter folgendem Link

ReiseTrier0905_13052012  [PDF, 481 KB]

Wanderausstellung «Leben in Fülle» zum Gallusjahr 2012

In der Woche 2 und 3 haben wir eine sehenswerte, interessante Wanderausstellung in der Pfarrkirche St.Kilian Bütschwil.

http://www.ganzschoenheilig.ch/de/125/Wanderausstellung-%22Leben-in-Fuelle---nachhaltig-leben%22.htm

Konzert Gospeltrain Felsberg

Samstag, 3. Dezember 2011, 20.00 Uhr, Pfarrkirche St.Kilian Bütschwil
www.gospeltrain.ch

Erneuerungswahlen

Am 11. September fanden in den kath. Kirchgemeinden im Kanton St.Gallen die Gesamterneuerungswahlen statt. Es wurden für die Amtsdauer 2012 bis 2015 die Mitglieder des Kirchenverwaltungsrates und der Geschäftsprüfungskommission gewählt, ebenso die Mitglieder des kath. Kollegiums für die Amtsdauer 2011/15. Gewählt sind:

Kirchenverwaltungsrat
Bächler René, neu als Präsident
Bachmann Josef, bisher
Bawidamann Bruno, bisher
Wetter-Betschart Verena, bisher
Schönenberger-Länzlinger Elisabeth, neu

Geschäftsprüfungskommission
Schlumpf Rita, bisher
Koller Jörg, bisher
Oberhänsli Marianne, bisher
Fraefel Erich, neu
Näf Raphael, neu

Kollegienrat (Wahlkreis Bütschwil-Ganterschwil):
Gemperle Bruno, bisher
Bachmann Josef, neu

Wir laden alle Kirchbürger/innen ein, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. Eine grosse Wahlbeteiligung ist Dank und Anerkennung für den uneigennützigen Einsatz an die Behördenmitglieder.

Herzlich willkommen Michael Steuer

Das Pastoralteam, die Kirchenverwaltungsräte und Pfarreiräte heissen dich als Pfarreibeauftragten für Lütisburg und als Mitglied des Pastoralteams bei uns in der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg herzlich willkommen. Wir freuen uns auf deine Impulse und auf eine fruchtbare Zusammenarbeit im «Weinberg des Herrn». Wir wünschen dir und Franziska mit euren Kindern Stephan, Noah, Dominic, Veronika eine gute Ankunft in Lütisburg und viele bestärkende Begegnungen mit den Pfarreiangehörigen und den Menschen in eurer neuen Umgebung. Ich kann euch als Familie versichern, dass ihr hier einen guten Boden vorfindet, dass die Menschen interessiert sind an euren Erfahrungen und sich mit offenen Herzen freuen auf ein Stück gemeinsamen Glaubensweg. Josef Manser, Pfarrer

Frohe Weihnachtsfesttage und zu jedem Tag eine gutes neues JA

Krippe und Christbaum in der Pfarrkirche St. Kilian Bütschwil

Danke für die Altarweihe

Die Altarweihe mit Bischof Markus Büchel in unserer Pfarrkirche St. Kilian wurde zu einem eindrücklichen Festgottesdienst; ebenso die anschliessende Feier mit dem Mittagessen. Allen Beteiligten einen herzlichen Dank für Ihr Mitwirken zu einem unvergesslichen Tag.
Hinter folgendem Link finden Sie einen Bericht von Sabine Rüthemann, Informationsbeauftragte unseres Bistums, und dazu einige Fotos.

www.kath.ch/index.php?PHPSESSID=69jiqnld6h4juudh1iuv91i8i2&na=11,11,0,0,d,44157 

Weitere Fotos aus der neu renovierten Pfarrkirche St. Kilian finden Sie unter «Gotteshäuser»

In grosser Dankbarkeit und Freude

Josef Manser, Pfarrer

Altarweihe Christkönigsonntag, 22. November 2009, 9.00 Uhr
in der neu renovieren Pfarrkirche St. Kilian

Der Sinn der Kirche Gottes ist der Mensch
Karl Rahner (1904 - 1984), katholischer Theologe

09.00 Uhr Altarweihe und Festgottesdienst mit Bischof Markus Büchel. 
Der Kirchenchor unter der Leitung von Niklaus Schönenberger und ein Gospelchor ad hoc unter der Leitung von Esther Wild Bislin singen gemeinsam «Gib uns Frieden, Gott»  von Roman Bislin-Wild.
Apéro beim Primarschulhaus für alle

12.30 Uhr Mittagessen 
Festansprachen, Film über den Renovationsverlauf, musikalische Begleitung

16.00 Uhr Führung durch die Pfarrkirche

Einladung zum Mitsingen an Altarweihe

Nach vollendeter Innenrenovation der Pfarrkirche St.Kilian Bütschwil kommt an der Altarweihe vom Sonntag, 22. November 2009, 9.00 Uhr die Messe: «Gib uns Frieden, Gott», zur Aufführung! Dieses Werk von Roman Bislin wird mit zwei Chören realisiert. Dazu suchen wir Sängerinnen und Sänger aus nah und fern, welche entweder im Gospelchor unter der Leitung von Esther Wild Bislin oder im Kirchenchor unter der Leitung von Niklaus Schönenberger mitwirken. Für die sehr rhythmischen Gospelelemente in englischer Sprache sprechen wir ganz besonders auch junge Leute an.

Proben jeweils um 20.00 Uhr für den Kirchenchor:
Freitag, 28. August 2009
Freitag, 11. September 2009
Freitag, 18. September 2009
Freitag, 25. September 2009
Freitag, 16. Oktober 2009
Freitag, 23. Oktober 2009
Freitag, 6. November 2009 (wenn nötig)
Samstag, 7. November 2009, 9.00 bis 12.00 Uhr Intensivprobemorgen für beide Chöre
Freitag, 13. November 2009 Ersatzprobe

Proben jeweils um 20 Uhr für den Gospelchor:
Dienstag, 20. Oktober 2009
Dienstag, 27. Oktober 2009
Dienstag, 3. November 2009
Samstag, 7. November 2009, 9.00 bis 12.00 Uhr: Intensivprobemorgen für beide Chöre.
Dienstag, 10. November 2009
Dienstag, 17. November 2009 Ersatzprobe
Am Freitag, 20. November 2009, 20.00 Uhr findet die Hauptprobe für beide Chöre in der Kirche statt. Die übrigen Proben
werden in der Aula BuGaLu, Grämigerstrasse 6 in Bütschwil durchgeführt. Damit weiter geplant und das Musikmaterial bestellt werden kann, benötigt der Chor die schriftliche Anmeldung bis zum 10. August 2009.

Gospelchor: E-Mail Esther Wild Bislin: wildbislin(at)bluewin.ch
Kirchenchor: E-Mail Esther Scherrer: esther(at)scherrerholz.ch
Per Post an: Esther Scherrer, Oberdorfstrasse 6, 9606 Bütschwil

Unsere 21 Erstkommunikanten vom 19. April 2009

Alexandre Diniz Brenner, Breitenmoser Sandro, Büsser Marina, Egli Valentin, Eicher Jasmine, Eisenring Yara, Gottardo Alina, Loser Jessica, Manser Simon, Meier Svenja, Oberhänsli Marielle, Peinhopf Ivo, Pfister Annina, Raschle Elena, Scherrer Fabian, Schönenberger Mathias, Schönenberger Nino, Senn Ronny, Steiger Nadine, Strassmann Patrick, Zähnler Ashanti.

Kinderbibelgruppen (Ki-Bi) in Arbon

Am Samstag, 29. November 2008 fanden sich 66 Kinder und Teenies im Pfarreizentrum Arbon ein, und sie haben einen „megacoolen“ Nachmittag verbracht. Es waren 5 Kinder aus Bütschwil dabei. Das Treffen stand unter dem Thema Advent – warten auf die Ankunft des Herrn. Im Zentrum stand Jesus, das Licht der Welt. Im Adventsgarten entzündeten die Kinder ihr Licht an der Osterkerze, um es anschliessend auf dem Tannenreisig hinzustellen, damit es allen im Raum leuchtet. Gespannt lauschten die Kinder der Geschichte von Omas Geburtstag. In Kleingruppen tauschten sich die Kinder über ihre Vorbereitungen zu Geburtstagsfesten aus. Ebenso erzählten sie einander, wie sie sich auf das Geburtstagsfest von Jesus vorbereiten. Viele erzählten von den Kerzen auf dem Adventskranz, die jeweils am Abend angezündet werden. Die Kinder verzierten das Glas ihres Lichtes, das sie für Menschen entzünden wollen, die im Dunklen leben. Mit Lichtern in der Hand zogen sie singend in die Kirche zum gemeinsamen Gottesdienst.

 

Jugendmitwirkungstag

Am Samstag, 29. November 2008, 14.00 Uhr führten die drei Gemeinden Bütschwil, Ganterschwil, Lütisburg zum zweiten Mal einen „Jugendmitwirkungstag“ durch mit dem Ziel, die Integration der Jugendlichen in unserer Gesellschaft zu fördern, ihr Wohlbefinden und ihre Identifikation mit dem Lebensraum zu steigern. Es werden Themen von Jugendlichen gemeinsam mit Erwachsenen bearbeitet und Projekte initiiert. Aus dem Jugendmitwirkungstag im Dezember 2007 sind drei ganz tolle Projekte entstanden und unterdessen bereits umgesetzt worden: Regionaler „Jugendraum Kaserne“ in Ganterschwil, Holzflossabenteuer in Schweden, Selbstverteidigungskurse.
Neu werden folgende Projekte angepackt:
1. Weiterentwicklung und Ausbau des regionalen Jugendraumes "Kaserne" in Ganterschwil
2. Ein Freizeitevent "Gemeinsam unterwegs" - Dieser soll in der Jahreswoche 40 ins Berner Oberland führen. Zum Wandern sollen Abenteuer mit dem Velo, Riverrafting, Seilpark dazukommen.
3. 1.-August-Feier mit speziellem Jugendprogramm unter Leitung von Jungwacht und Blauring Bütschwil.
Und schliesslich soll eine Internet-Plattform entstehen, welche Anlässe, Events, Partys im Toggenburg speziell für Jugendliche bekannt macht.

Ein Jugendmitwirkungstag macht eine Mitwirkungskultur und Mitwirkungstradition in der Gemeinde möglich. Dadurch wird das Zusammenleben zwischen den Generationen im gemeinsamen Lebensraum optimiert. 

 

Am Samstag, 29. November 2008, 14.00 Uhr führten die drei Gemeinden Bütschwil, Ganterschwil, Lütisburg zum zweiten Mal einen „Jugendmitwirkungstag“ durch mit dem Ziel, die Integration der Jugendlichen in unserer Gesellschaft zu fördern, ihr Wohlbefinden und ihre Identifikation mit dem Lebensraum zu steigern. Es werden Themen von Jugendlichen gemeinsam mit Erwachsenen bearbeitet und Projekte initiiert. Aus dem Jugendmitwirkungstag im Dezember 2007 sind drei ganz tolle Projekte entstanden und unterdessen bereits umgesetzt worden: Regionaler „Jugendraum Kaserne“ in Ganterschwil, Holzflossabenteuer in Schweden, Selbstverteidigungskurse. Neu werden folgende Projekte angepackt: 1. Weiterentwicklung und Ausbau des regionalen Jugendraumes "Kaserne" in Ganterschwil 2. Ein Freizeitevent "Gemeinsam unterwegs" - Dieser soll in der Jahreswoche 40 ins Berner Oberland führen. Zum Wandern sollen Abenteuer mit dem Velo, Riverrafting, Seilpark dazukommen. 3. 1.-August-Feier mit speziellem Jugendprogramm unter Leitung von Jungwacht und Blauring Bütschwil. Und schliesslich soll eine Internet-Plattform entstehen, welche Anlässe, Events, Partys im Toggenburg speziell für Jugendliche bekannt macht. Ein Jugendmitwirkungstag macht eine Mitwirkungskultur und Mitwirkungstradition in der Gemeinde möglich. Dadurch wird das Zusammenleben zwischen den Generationen im gemeinsamen Lebensraum optimiert. 

Firmung ab 18+ in unseren Pfarreien

Folgende Broschüre vermittelt Wissen und Ziele für den Firmweg in unseren Pfarreien von Bütschwil, Ganterschwil, Lütisburg.

Fimung_InfobroschuereBuGaLu2008  [DOC, 195 KB]

Innenrenovation der Pfarrkirche

Die Kirchbürgerversammlung vom Donnerstag, 13. März 2008 hat allen Gutachten und Anträgen diskussionslos zugestimmt.
Am Montag, 4. August 2008 werden zu Beginn der Renovationszeit die Reliquien aus dem Altar enthoben. Diese werden in den neuen Altar wieder eingelegt. Während der Zeit der Innenrenovation unserer Pfarrkirche St. Kilian feiern wir die Werktagsgottesdienste in der Schutzengelkapelle. Die Sonn- und Festtagsgottesdienste feiern wir in der unteren Turnhalle des Primarschulhauses. Herzlichen Dank an die Primarschule für das Gastrecht!
Wir benützen den Eingang in die untere Turnhalle von Seite der Mittendorfstrasse. Für Rollstuhlfahrer/innen ist die Rampe offen. Wir versuchen ohne Akustikanlage auszukommen. Gottesdienstbesucher/innen mit eingeschränktem Hörvermögen sind eingeladen, möglichst vorne auf den Stühlen Platz zu nehmen. Es werden jeden Sonntag 200 Stühle aufgestellt; für weitere Personen stehen im hinteren Teil Festbänke zur Verfügung. Während der Zeit der Kirchenrenovation, welche bis in den Herbst 2009 dauern wird, sind räumliche Einschränkungen unumgänglich. Für Trauer- und Auferstehungsgottesdienste schauen wir im konkreten Fall nach einer geeigneten Möglichkeit. Ich bitte Sie um Verständnis, aber auch um das offene Gespräch, wenn Sie Verbesserungsvorschläge oder Anregungen haben.

 

Bilder können durch anklicken im Grossformat angeschaut werden

 

KirchenrenovationFotoSeite.JPG KirchenrenovationFotoSeiteAusschnitt.JPG

 

Kirchenrenovation2008Grundrissfarbig.pdf  [PDF, 240 KB]

An der ordentlichen Kirchbürgerversammlung vom 24. März 2007 haben die Kirchbürger/innen dem Projektierungskredit für die Innenrenovation und Sanierung der katholischen Kirche Bütschwil über Fr. 205'000.- zugestimmt. Aufgrund dieses Entscheides hat die Planungskommission zusammen mit dem Architekten Herr Riccardo Klaiber die Planungsarbeiten sofort in Angriff genommen, so dass der Kirchbürgerversammlung vom 13. März 2008 das hier beschriebene Projekt mit Kostenvoranschlag zur Abstimmung vorgelegt werden konnte.

Als Grundlage für das Projekt dienten folgende Abklärungen:

  • Die Planungskommission hat zusammen mit dem Architekten die Nutzungsanforderungen definiert.
  • Vorhandene einfache Bestandesaufnahmen wurden ergänzt, korrigiert und in digitaler Planform aufgezeichnet.
  • Die Geschichte der Kirche wurde aufgrund erster Recherchen bei einschlägigen Stellen und im Kirchenarchiv rekonstruiert.
  • Die elektrischen Installationen wurden von einem Elektroplaner begutachtet. Die Heizungsanlage wurde in Hinblick auf eine mögliche Wiederverwendung resp. Ausbaufähigkeit untersucht.
  • Sondagen eines Restaurators an der Raumhülle gaben erste Hinweise auf die noch vorhandene historische Substanz der Kirche und Anhaltspunkte für die denkmalpflegerischen Massnahmen.
  • Diverse Bauteile wurden von Fachleuten untersucht und beurteilt.
  • Das Projekt wurde unter Einbezug und beratender Hilfe der kantonalen Denkmalpflege und der Liturgiekommission der Diözese St. Gallen entwickelt.
  • Die Orgel wurde von einem Orgelexperten und einer Orgelbaufirma untersucht und auf Mängel und Verbesserungsmöglichkeiten geprüft.

Letzte Kircheninnenrenovation von 1954 bis 1958
Unter Aufsicht von Linus Birchler, eidgenössischer Denkmalpfleger, und Architekt Alberto Ponti wurde der Kirchenraum bei dieser Innenrenovation purifiziert und modernisiert. Dabei verlor er seine gesamte Ausstattung und damit auch seine Identität. Birchler schrieb damals in einem Gutachten: “Über die Wertlosigkeit der Ausstattung (Altäre, Kanzel, Fenster, Kreuzweg, Wandbilder etc.) ist kaum ein Wort zu verlieren.“

Damit die Kirche auch modern wirken konnte, wurde eine flache Holzdecke eingezogen, was zur Folge hatte, dass der Chorbogen herabgesetzt werden musste. Die ursprüngliche Bemalung der Chorwand ist oberhalb dieser Decke im Dachbereich noch erhalten und sichtbar.

Das Kreuzrippengewölbe im Chor wurde ersetzt durch ein Kreuzgratgewölbe. Der Verputz im Chor wurde gänzlich abgeschlagen und neu aufgebaut.

Im Schiff wurde ein neuer Deckputz auf den alten Verputz aufgetragen und im Chor wurden anstelle des raumfüllenden Hochaltars drei Farbfenster von August Wanner eingebracht, welche die Rosenkranzgeheimnisse darstellen. Im Chorbogen wurde eine Kreuzigungsgruppe vom Zürcher Bildhauer Alfons Maag eingesetzt.

Auf die neuen, schlichten Seitenaltäre aus Granit wurden Bilder vom Kunstmaler Otto Kälin aus Brugg aufgesetzt. Das eine zeigt die Gottesmutter inmitten der hl. Agnes, Idda von Toggenburg, Elisabeth von Thüringen, Bruder Klaus, Papst Pius X. und Karl Borromäus. Das andere stellt den hl. Josef und hl. Kilian dar. Vom gleichen Maler stammt das Fresco mit dem zusammengefassten Kreuzweg an der Seitenwand.

Auf der Empore wurde eine neue Orgel durch die Orgelbaufirma Metzler und Söhne aus Dietikon erstellt. Sie hat einen modernen Pfeifenprospekt, 40 Register, 3 Manuale und ein Rückpositiv.

Spätere Renovationen und Korrekturen

·        1981/1982: Aussenrenovation, die die architektonische Gliederung respektierte.

·        1986: grosse Orgelrevision

·        Unbekannten Datums: Entfernen der Seitenaltarbilder, Zudecken des Frescos mit dem Kreuzweg. Einbringen der alten Stationenbilder und der beiden Statuen über den Seitenaltären.

·        1991: neue Ölheizung

·        1994: neue Kronleuchter im Kirchenschiff

Denkmalpflegerische Überlegungen

Gemäss Ortsbildinventar der Gemeinde Bütschwil ist die Kirche der höchsten Schutzkategorie zugeordnet. Die Erhaltungsziele für diese Bauten lauten: 
 „Vollständiges Erhalten des Gebäudes, seiner Anlageteile und Freiräume. Der Schutzumfang schliesst die gesamte äussere und wenn möglich innere Substanz ein. Bei Gelegenheit sollen störende Eingriffe beseitigt werden.“
Pierre Hatz, kantonale Denkmalpflege:
„Die Erneuerungsmassnahmen orientieren sich an der schützenswerten Substanz, am Charakter und an der Typologie des Bauwerkes. Veränderungen im Sinne einer additiven Lösung weisen den Vorteil auf, eher reversibel zu sein. Dies gegenüber Konzepten, welche eine Schmälerung der Substanz oder den Ausbau von prägenden Ausstattungselementen bedingen. Der Respekt vor der Aussage des geschichtlich gewachsenen Bauwerks und auch vor seiner überlieferten Substanz wird darin erkannt, dass Neues wohl zeitbewusst – aber diskret, und sicherlich wohlgestaltet – aber zurückhaltend ausfällt. Wichtig für die Integration ist die Wahl der Materialien, entscheidend ebenso die Verarbeitungstechniken, welche einen Bezug zum historischen Bau aufweisen sollen. Als zentrale Herausforderung gilt die Erfüllung des Bedürfnisses nach Raumteilung, ohne dabei die Weite oder die innere Volumetrie des Kirchenschiffes zu schmälern. Eine ausgewogene Gegenüberstellung von Neu und Alt ist anzustreben. Das rigorose und auch stark subjektive Vorgehen von 1954 wird heute bedauert, lernen wir daraus.“

Die Aufgabe einer heutigen Renovation besteht darin, die übrig gebliebenen, qualitativ wertvollen Teile verschiedener Epochen zu einer harmonischen Einheit zusammenzubinden und dabei den historischen Charakter des Gebäudes wieder etwas spürbar zu machen. Dabei sollen Proportionen wieder hergestellt werden.

Nutzung und Liturgie

Die Kirche Bütschwil bleibt in erster Linie Sakralraum; es finden Gottesdienste, re­ligiöse Feiern und kulturelle Anlässe statt. Sie soll auch Ort für die verschiedenen Formen der Begegnung der Gemeinde sein, die aktiv am Gottesdienst teilnehmen.

Innenrenovation - Problempunkte

Der Kirchenraum mit den unterschiedlichen Elementen verschiedener Epochen vermag keine überzeugende Einheit mehr zu bilden.

Es scheint uns aber grundsätzlich wichtig, von tief greifenden struktur- und architekturverändernden Eingriffen abzusehen, zumal sich diese nicht aufdrängen aus nutzungsbedingter wie auch aus bautechnischer Sicht. Der Charakter muss wieder hergestellt werden, wo er empfindlich gestört worden ist.

  • Der Kirchenraum ist sehr gross und nicht gegliedert und wirkt entsprechend leer, kalt und unbehaglich. Dadurch, dass er bei der letzten Restaurierung ausgeräumt wurde, kann sich der Mensch nirgends mehr orientieren, sei es an Malereien, Linien oder einer wohlproportionierten Möblierung. Er kommt sich verloren vor im fast unendlich grossen Raum.
  • Die Kirche wirkt monumental. Endlose Bankreihen mit einem breiten Prozessionsgang, der zum distanzierten, entrückten Chorbereich führt. Der Hochalter wirkt in weite Ferne gerückt. Dafür sind die Seiten- und Kreuzgänge zu eng, die Bänke unbequem, die Kinderbänke im vorderen Bereich ungenutzt. Es fehlt auch Platz für Begegnungen.
  • Der Raum wirkt nüchtern. Ausser dem Holzwerk der Bänke, Decke und Türen beherrschen die Farbtöne weiss und grau die Stimmung. Das Licht von Fenstern und Leuchtern ist diffus und vermag keine Stimmung zu erzeugen. Eine zusätzliche Beleuchtung auf einer tieferen Ebene fehlt.
  • Proportionen sind verloren gegangen. Die ursprüngliche Dekorationsmalerei hat den Raum gegliedert. Aber auch die Altäre standen in einem wohlproportionierten Verhältnis zum gesamten Raum. Die heutigen liturgischen Orte sind zum Teil zu klein und wirken verloren, wie auch die Statuen über den Seitenaltären. Dass etwas nicht stimmt, merkt man am Versuch, den Chorraum zu möblieren mit Kerzen, Pflanzen, Statuen, Stühlen etc.
  • Die Taufkapelle wird nicht genutzt. Ursprünglich als offene Nische gedacht, ist sie heute zugemauert und beherbergt zwei Taufsteine und die Altarbilder von 1954.
  • Die Heizung ist unbefriedigend. Die konzentrierte Warmluftheizung bläst mit der Luft auch Schmutz in den Raum. Da die Wärme nicht im ganzen Raum verteilt wird, ist die Behaglichkeit vor allem im hinteren Bereich und im Chorbereich ungenügend.
  • Die bestehende Akustikanlage ist unbefriedigend.
  • Der Verputz der Wände ist stark zerrissen und verschmutzt. Dies kommt daher, dass der ursprüngliche Grundputz vermutlich zu zementhaltig ist. Labortechnische Untersuchungen zeigen, dass der Deckputz von 1954 Anteile an Asbestfasern enthält.

Massnahmen
Ein paar korrigierende Eingriffe sind notwendig, damit die architektonische Einheit wieder les­bar wird und Proportionen wieder hergestellt werden.

Chorbereich
Das Chorpodest wird vergrössert und weiter ins Schiff hineingezogen. Der neue Altar und auch der Ambo werden näher zum Schiff gerückt. Dadurch wird die effektive, aber auch subjektive Distanz zwischen Gemeinde und liturgischen Orten reduziert. Seitlich entstehen zwei Zwischenpodeste: auf dem linken steht der Taufstein, auf dem rechten entsteht Platz für Kerzenständer und eventuell eine Auflage für die Bibel. Die Seitenaltäre werden neu erstellt, mit einer reduzierten Mensa, die aber immer noch breit genug als Ablagefläche dient. Der Oberbau hingegen nimmt wieder grössere Proportionen an und „füllt“ die Chorwand. Die Figuren der Muttergottes und dem hl. Kilian werden in den Aufbau integriert und dadurch aufgewertet.

Der hintere Abschluss des Chorpodestes bilden die Sedilien mit einer überhohen Rücklehne, die den Raum auch optisch begrenzt und dadurch die endlose Tiefe bricht. Vier Sitzgelegenheiten für Lektoren und Mesmer werden seitlich der Sedilien angeordnet, etwas abgetrennt durch ein Podest, auf dem auf der einen Seite der hl. Josef, auf der andern die hl. Idda Platz finden.

Der hinterste Chorbereich in der Apsis wird über ein paar Stufen erreicht. Der Hochaltar, auf dem weiterhin der Tabernakel steht, liegt nun etwas tiefer als bis anhin und erhält eine „Rückwand“ um ihm optisch mehr Volumen und Halt zu geben.

Die Beleuchtung des Chorbereiches wird erneuert und ergänzt.

Schiff
Die hintersten Bankreihen werden entfernt und zum Teil anstelle der Kinderbänke wieder aufgebaut. Dadurch entsteht ein flexibel nutzbarer Raum unterhalb der Empore für Empfang. Bei Bedarf bietet hier eine mobile Bestuhlung Sitzgelegenheiten. Die Abschlussdoggen der Bänke bleiben erhalten. Die Bänke selbst werden ersetzt und Änderungen bei der Neigung, der Sitztiefe angebracht und Vergrösserungen des Bankabstandes und der Seiten- und Kreuzgänge vorgenommen. Der Mittelgang wird einwenig verkleinert. Zusätzlich sind Buchablagen vorgesehen. Bei speziellen Anlässen wird das Platzangebot mit einer mobilen Bestuhlung ergänzt.
Die Beleuchtung im Schiff wird ergänzt durch eine Wandbeleuchtung, die neue Lichtstimmungen erzeugen lässt.
Die vier Beichtstühle werden aufgehoben. Die gewonnenen Nischen bieten sich an für einen würdigen, attraktiven Ort für die Pietà, Prospekt und Bücherablagen, eine Vitrine und die heiligen Oele etc.

Decke
Die Holzdecke wird gereinigt und die Leuchter durch zusätzliche Tiefstrahler ergänzt, um spezielle Bereiche besser auszuleuchten. Die Beleuchtung kann generell gedimmt werden, damit verschiedene Stimmungsbilder erzeugt werden können.
Über der Decke wird auf die bestehende Wärmedämmung eine zusätzliche Dämmschicht verlegt, welche wesentliche Energieeinsparungen garantieren.

Boden
Mit den geplanten Änderungen im Chor und im Schiff und einer neuen Heizungsverteilung kann der bestehende Granitboden nicht erhalten werden. Es drängt sich auf, einen neuen Boden aus Naturstein im ganzen Kirchenraum vorzusehen. Der Holzboden im Bankbereich wird erneuert.

Wände
Der Verputz im Chor wurde bei der Renovation von 1954 vollständig erneuert und ist stark zerrissen.

Die Wände im Schiff sind ebenfalls stark zerrissen und verschmutzt. Hier wurde der Grundputz bei der letzten Renovation nicht abgeschlagen. Sondagen an den Wänden zeigen aber auf, dass von der ursprünglichen Ausmalung nur noch Fragmente erhalten sind. Materialanalysen des Deckputzes haben ergeben, dass dieser asbesthaltig ist. Einerseits ist es möglich, nach Abwaschen der Verschmutzung auf den bestehenden asbesthaltigen Deckputz zu malen. Dabei muss man sich im Klaren sein, dass die Risse sich relativ schnell wieder abzeichnen werden. Ein Belassen des asbesthaltigen Verputzes ist nicht gesundheitsschädigend.
Andererseits ist der Aufwand für eine fachgerechte Entfernung und Entsorgung des asbesthaltigen Deckputzes sehr hoch. Es liesse sich aber danach auf den Grundputz ein neuer armierter Deckputz auftragen, der die Rissbildung zu einem grossen Teil vermindert.

Es gilt also zwischen zwei Varianten abzuwägen:
Variante 1: asbesthaltigen Deckputz belassen und neu bemalen. Das Entsorgen des Asbestes wird auf die kommenden Generationen abgeschoben und das Rissproblem wird nicht gelöst. Dies ist die kostengünstigere Variante.

Variante 2: Der asbesthaltige Deckputz wird fachgerecht entfernt, entsorgt und durch einen neuen armierten Deckputz ersetzt, der die Rissbildung stark mindert. Für diese Variante ist mit Mehrkosten von ca. Fr. 480'000.-- zu rechnen.

Fenster
Die Fenster im Schiff bestehen aus einem äusseren ursprünglichen Rahmen. In den Fünfzigerjahren wurde an Stelle der alten neugotischen Farbgläser eine Schutzverglasung eingebaut und dazu kam ein innen aufgesetzter zweiter Rahmen mit der in Blei gefassten Kunstverglasung. Infolge dieser Konstruktion ist es unmöglich, defekte äussere Gläser auszuwechseln oder den Zwischenraum zu reinigen, der durch Kondensatbildung dauernd feucht und verschmutzt ist. Die Bleiverbindungen sind teilweise oxidiert und die Eisenrahmen angerostet. Die Fenster würden nicht mehr einer weiteren Generation standhalten. Es ist deshalb sinnvoll, diese Verbesserungen in die heutigen Renovationsarbeiten einzubeziehen. Die innere Bleiverglasung wird dabei wieder eingesetzt und aussen durch eine Isolierverglasung ergänzt, was energietechnisch eine Verbesserung darstellt.

Dekorationsmalerei
Die Wände waren ursprünglich mit der reichhaltigen neuromanischen Ausmalung sehr klar gegliedert und standen dadurch im Einklang mit der Möblierung und den liturgischen Orten. Die Strukturierung der Wände mit Sockelbereich, Fensterbereich und gemalter profilierter Decke gab dem menschlichen Auge Anhaltspunkte, sich im grossen Raum zurechtzufinden und sich wohl zu fühlen. Das Element der Gliederung muss wieder in den Kirchenraum einfliessen mittels einer neuen und zeitgemässen Dekorationsmalerei, die dem Raum mit Gliederung und Farben wieder Stimmung und Wärme gibt.

Taufkapelle / Beichtzimmer
Die ehemalige Taufnische neben dem Haupteingang wird wieder geöffnet und erhält einen filigranen Abschluss aus Metall und lichtdurchlässigen Steinplatten, die Diskretion gewährleisten. Dadurch kann der Raum als Beichtzimmer genutzt werden.

Elektrische Installationen
Wo notwendig, werden die Installationen und Steuerungen den heutigen Normen entsprechend erneuert und den veränderten Bedürfnissen angepasst.
Die Akustikanlage und eine Induktionsschlaufe (Schwerhörigenschlaufe) werden erneuert.

Heizung
Die bestehende Wärmeerzeugung wird ergänzt und überholt. Der Lüftungsraum im Untergeschoss muss etwas vergrössert werden und erhält einen neuen Ventilator und eine Wärmerückgewinnung. Die Warmluftverteilung im Kirchenraum wird durch zusätzliche Kanäle unter dem Boden verbessert, womit die Behaglichkeit überall verbessert wird.

Orgel 
Sie wird im Rahmen der Restaurierung gereinigt und nachintoniert. Änderungen am Orgelwerk oder Prospekt werden keine ausgeführt, obwohl Potential für klangliche Verbesserungen da wäre.

Turmbereich und Sakristei 
Es sind keine Renovationsarbeiten geplant, ausser in Zusammenhang mit Elektro- und Heizungsinstallationen sowie brandschutztechnischen Massnahmen.

Zeitplan
Der Zeitplan für die notwendigen Restaurierungsarbeiten sieht vor, dass nach Genehmigung des Baukredites sofort mit der de­taillierten Planung und den ersten Ausschreibungen begonnen würde, so dass im Mai/Juni 2008 mit den Bauarbeiten begonnen werden könnte. Es wird mit einer ungefähren Bauzeit von zwölf bis fünfzehn Monaten gerechnet, je nachdem, ob der Deckputz erneuert wird.

Kosten
Der Kostenvoranschlag basiert auf Richtofferten und Erfahrungswerten. Preisbasis bildet der Baukostenindex vom April 2007. Die bereits aufgewendeten Projektierungskosten werden bei der Ausführung der Renovationsarbeiten angerechnet.
Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. An eine kunsthistorisch sorgfältige Restaurierung wird deshalb eine kantonale Subvention ausgerichtet.

Die Realisierung dieses Projektes wird auf Fr. 4'350’000 veranschlagt.
Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

BKP 1 Vorbereitungsarbeiten      

170'000.-

BKP 2 Gebäude

3'435'000.-

BKP 3 Betriebseinrichtungen

335'000.-

BKP 5 Baunebenkosten und Reserven

190'000.-

BKP 6 Reserve

145'000.-

BKP 9 Ausstattung

75'000.-

Total

4'350'000.-

./. bereits bewilligter Projektierungskredit

205'000.-

Baukredit 4'145.000.-

       

Für die Entfernung, die Entsorgung des asbesthaltigen Deckputzes und die Neuerstellung eines armierten Putzes ist ein Zusatzkredit von Fr. 480'000.- notwendig.                                              

Finanzierung
Das Bauvorhaben wurde vom Administrationsrat des kath. Konfessionsteils des Kantons St. Gallen an der Sitzung vom 11. Dezember 2007 genehmigt und mit Protokollauszug Nr. 644 vom 18.12.2007 schriftlich bestätigt. Er erteilt dem Renovationsvorhaben im Einvernehmen mit dem Bischof von St. Gallen die Genehmigung im Sinne von Art. 70 der Verfassung des katholischen Konfessionsteil des Kantons St. Gallen. Die Zusicherung des Beitrages der Denkmalpflege von Kanton und Gemeinden sind noch ausstehend. Diese Beiträge und der Saldo der Reserve für die Kirchenrenovation (Fr. 39'003.68) sind von den Renovationskosten in Abzug zu bringen. Für die Finanzierung der verbleibenden Renovationskosten ist eine Bausteuer von 2 % zu erheben. Die Ausrichtung von Abschreibungsbeiträgen aus dem Steuerausgleich setzt den Einzug einer 3 %igen Bausteuer voraus. Da bereits für die Renovation der Schutzengelkapelle und für die Renovation des Pfarrhauses 2 % erhoben werden und anlässlich der letzten Bürgerversammlung (Gewährung des Projektierungskredites) ein zusätzliches Steuerprozent beschlossen worden ist, erfolgt für die bevorstehenden Renovationskosten keine weitere Steuerfusserhöhung. Die Spezialsteuer beträgt ab 1.1.2008 3 % und wird wie folgt aufgeteilt:

- Amortisation der bestehenden Schulden von Schutzengelkapelle und Pfarrhaus 1% 
- Amortisation der zukünftigen Schulden für die Projektierung und die Kircheninnenrenovation 2 %.

Genehmigte Anträge der Kirchbürgerversammlung vom 13.3.2008:

 

1. Die Innenrenovation der katholischen Kirche Bütschwil mit einem Kostenvoranschlag von Fr. 4'145'000.-- sei zu genehmigen und der entsprechende Kredit zu bewilligen.


2.
Die verbleibende Schuld (nach Abzug der Reserve „Kirchenrenovation“, der Subvention von Denkmalpflege und weiteren allfälligen Beiträgen) sei zusammen mit dem bereits bewilligten Kredit für die Projektierung in die Investitionsrechnung aufzunehmen und während 25 Jahren (2008-2032) zu amortisieren unter Beibehaltung der Spezialsteuer von 2 %.

3. Die Sanierung des asbesthaltigen Deckputzes mit Zusatzkosten von Fr. 480'000.- sei zu genehmigen und der entsprechende Zusatzkredit zu bewilligen.

4. Diese Sanierungskosten seien den Innenrenovationskosten zuzuschlagen und ebenfalls während 25 Jahren zu amortisieren unter Beibehaltung der Spezialsteuer von 2 %.

Herzlichen Dank allen Stimmbürgern/innen für die grosse Unterstützung der Innenrenvoation unserer Kirche!

 

 

 

Erstkommunion

DatenErstkommunion2008.doc  [DOC, 86.0 KB] 

RegenbogenErstkommunionBuetschwil080330.JPG38 Kinder, 19 Buben umd 19 Mädchen bereiten sich auf ihre erste Heilige Kommunion vor am Weissen Sonntag, 30. März 2008, 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Bütschwil.
Der Festgottesdienst wird gestaltet mit dem Thema "Jesus git mim Läbe Farb". In der Pfarrkirche wird ein schöner Regenbogen leuchten, der am Vorbereitungstag Eltern-Kind selber bemalt wurde; auch hat jede Familie ein Kaleidoskop gebastelt.
Die Nähe zu Jesus Christus als Brot des Lebens und Licht der Welt schenke euch für euer ganz Leben Kraft und Zuversicht.
Elvira Lenz, Katechetin und Josef Manser, Pfarrer

Unsere Erstkommunionbuben und -mädchen sind:

Artho Silvan
Brändle Adrian
Brunner Rahel
Egli Sandro
Eicher Stefanie
Fäh Jeremy
Fäh Norina
Forrer Silvan
Fust Livia
Giger Laura
Hungerbühler Julia
Isenring Larissa
Kellenberger Dominic
Kellenberger Sven
Kläger Cindy
Kläger Valentina
Koller Lukas
Länzlinger Jessica
Marjakaj Eveline
Meile Nicole
Miglialo Luana
Nussbaumer Raffael
Raschle Fabienne
Raschle Patrik
Ruoss Kilian
Rutz Adrian
Rutz Nina
Scherrer Niklaus
Schlumpf Severin
Schnetzer Dario
Schönenberger Livia
Schönenberger Lukas
Schönenberger Thomas
Stillhart Christoph
Stillhart Patricia
Strassmann Michael
Studer Nathalie
Wohlgensinger Sandra

 

Herzliche Gratulation zum beruflichen Erfolg

Am Freitag, 29. Februar 2008 durfte unser Sakristan Patrick Stillhart nach erfolgreichem Abschluss des Grossen Grundkurses an der Schweizerischen Sakristanenschule in Einsiedeln in einer Schlussfeier das Diplom entgegennehmen.
Patrick Stillhart-Scherrer, Dietfurt, trat seinen Dienst als Mesmer von Bütschwil per 1. August 2007 an. Patrick Stillhart (37) und seine Frau Claudia wohnen mit ihren beiden Kindern Vivienne und Christoph an der Spinnereistrasse 5 in Dietfurt. Er ist ein gebürtiger Bütschwiler, gelernter Möbelschreiner, war seit 1995 Bauamtsangestellter der Gemeinde Bütschwil, ist Zugführer in der Feuerwehr, war Scharleiter der Jungwacht Bütschwil sowie Jungschützenleiter der Schützengesellschaft Bütschwil und ist in verschiedenen Vereinen engagiert. 
Wir gratulieren herzlich zu diesem beruflichen Erfolg und wünschen Patrick in seinem Kirchendienst weiterhin viel Freude und Erfüllung.

Projekt KiBi-Kinder-Bibelgruppe

Aufgrund eines wahrgenommenen Bedürfnisses bieten wir in der Pfarrei Bütschwil KiBi-Kinder-Bibelgruppen an. 

Was ist eine KiBi und welches sind ihre Ziele? Sie will die Kinder im Alter von ca. 4 – 7 Jahren in eine lebendige Beziehung mit Gott führen. Die Leiterinnen treffen sich regelmässig (alle 14 Tage) mit den Kindern im Bräggerhaus zur KiBi-Stunde. Die Kinder lernen die zentralen Inhalte der christlichen Botschaft und die Lehre der katholischen Kirche kennen. Singen, beten, spielen, tanzen, basteln, biblische Geschichten kennen lernen und das Gehörte versuchen, in den Alltag umzusetzen, das sind Schwerpunkte einer KiBi-Stunde. Die Kinder erfahren dort frohe Gemeinschaft mit weiteren KiBi-Kids, können über den Glauben reden, Erlebtes erzählen und erfahren:Gott steht zu mir, ich bin wertvoll, einzigartig, geliebt…

Montagsgruppe jeweils13.30 Uhr im Bräggerhaus (Spielgruppe) am:
20. Oktober 2008
3. November 2008
17. November 2008
1. Dezember 2008
15. Dezember 2008
12. Januar 2009

Dienstagsgruppe jeweils 15.30 Uhr im Bräggerhaus (Spielgruppe) am:
21. Oktober 2008
4. November 2008
18. November 2008
2. Dezember 2008
17. Dezember 2008
13. Januar 2009

Hauptleiterin ist Marlis Bechtiger. 


Sunntigsfiiren

Unser Sunntigsfiir-Team lädt die Schüler/innen der Unterstufe einmal im Monat zu einer kindergerechten Feier ein. 

 

In jeder Sunntigsfiir wird zusammen gesungen und musiziert

 
 

Da werden auch mal Fürbitten gefischt...

 

 

Fotos aus dem Pfarreileben

     
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