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Archiv
Ein Kurs zur religiösen Erziehung im Vorschulalter
Ein Angebot der katholischen und reformierten Pfarreien Bütschwil, Ganterschwil und Lütisburg
Den Flyer mit allen Angaben finden Sie durch Anklicken des folgenden Link:
KursMitKindernLebenGlaubenHoffenHerbst2008 [PDF, 555 KB]
Neuer Pfarreiratspräsident
Rolf Brunner, bisher Vizepräsident des Pfarreirates, hat das Amt des Pfarreiratspräsidenten übernommen. Seit 2006 arbeitet Brunner engagiert im Pfarreirat mit und bringt immer wieder «die Stimme des Volkes» ein. Er leitet die Apéro-Gruppe, welche diverse Apéros sowie den Suppentag durchführt und bei Feldgottesdiensten für die Verpflegung sorgt.
Rolf Brunner löst Berty Truniger ab, die acht Jahre – sechs davon als sehr engagierte Präsidentin – mit viel Einfühlungsvermögen für seelsorgerliche Anliegen gewirkt hat. Während der rund 4-jährigen Pfarrvakanz hat sie auch die freiwillig und ehrenamtlich Mitarbeitenden begleitet. Weiter wirkte sie im Dekanatsrat als Präsidentin und war Vertreterin im Seelsorgerat.
Ich danke Berty Truniger ganz herzlich für ihren grossen und unermüdlichen Einsatz für unsere Kirche.
Rolf Brunner wünsche ich in seiner neuen Funktion weiterhin viel Freude an der Arbeit im Pfarreirat, viel Erfolg und persönliche Befriedigung. Ich freue mich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit. Als Vize-Präsidentin amtet neu Irene Lenzlinger, die auch das Ressort Erwachsenenbildung leitet.
Josef Manser
Osterkerze 2008
Jesu Auferstehung zeigt,
dass Gott ja zu unserem Sterben sagt,
aber nein zu unserem ewigen Tod.
Darum sind Ostern Freudentage.
Unsere Osterkerze 2008
Osterlachen
«Die kleine Julia darf mit zum Osterfestgottesdienst. Das Halleluja erklingt festlich und oft. Nach dem Gottesdienst fragen die Eltern: «Na Julia, was hat dir am besten gefallen?» Darauf Julia: «Wie alle gesungen haben: Hallo Julia!»
Sternsinger verbreiten Weihnachtsfreude
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| Die Sternsinger von Jungwacht und Blauring Bütschwil sangen im Sonntagsgottesdienst und überbrachten anschliessend den Segen in Häuser unserer Pfarrei: 20*C+M+B+08 Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus oder auch Caspar, Melchior, Balthasar. |
Krippe Pfarrkirche Weihnachten 2007
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| Krippe in der Pfarrkirche Bütschwil | Jesus Christus in Geburtsgrotte zu Betlehem |
Eine Million Sterne
Bütschwil: Ein leuchtender Engel auf dem Kirchplatz
| Am Samstag, 15. Dezember 2007 ab 16 Uhr wurden überall in der Schweiz bedeutende Plätze, Brücken und Gebäude im Kerzenlicht erstrahlen. Der Blauring Bütschwil unterstützt diese Aktion der Solidarität und beleuchtete den Kirchplatz vor der Pfarrkirche St. Kilian und eröffnete ihr Adventsfenster beim Bräggerhaus.
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Christina Kellenberger neue Aktuarin
Der Kirchenverwaltungsrat hat Christina Kellenberger-Egli, 1966, Egg zur neuen Aktuarin der kath. Kirchgemeinde Bütschwil gewählt. Sie tritt ihr Amt als Nachfolgerin von Bernhard Wild per 1. Januar 2008 an. Die Kirchenverwaltungsräte freuen sich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit und wünschen Frau Kellenberger persönliche Genugtuung und Befriedigung in ihrem Dienst.
Herzliche Gratulation
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| Katechetin Jolanda Seitz | Katechetin Ester Bischof |
Gospeltrain – the power of Gospel
Samstag, 1. Dezember 2007, 20.15 Uhr
Pfarrkirche St. Kilian Bütschwil
1992 gegründet, begibt sich der Gospeltrain Felsberg von Dezember bis März 2008 auf seine 15. Tournee. Der Gospelchor aus Graubünden zählt mit seinen über 140 Sängerinnen und Sängern zu den grössten Gospelchören Europas. Das Altersspektrum reicht von 16 bis 84 Jahre. Bei mehr als 150 Konzerten in der ganzen Schweiz hat er selbst die grössten Kirchen gefüllt und ist bei Publikum und Presse auf Begeisterung gestossen. 1992 wurde der Gospeltrain als einmaliges Projekt ins Leben gerufen. Die Idee war, innerhalb von drei Monaten ein Gospelkonzert zu erarbeiten. Bereits zur allerersten Probe erschienen über 120 Sängerinnen und Sänger. Für einen so grossen Chor war die Dorfkirche von Felsberg viel zu klein und der Gospeltrain musste mehr der Not gehorchend in grössere Kirchen ausweichen. Zum Erstaunen aller, waren diese Kirchen immer bis auf den letzten Platz besetzt. Beflügelt durch diesen Erfolg wurde das Projekt Gospeltrain in den folgenden Jahren fortgesetzt und der Erfolg blieb dem Chor treu. Neben den zahlreichen Kirchenkonzerten zählten die Auftritte am Snowboard Weltcupfinale in Davos, an der Expo in Biel und Yverdon und an der PS Versammlung der GKB vor über 2800 Zuschauern zu den Höhepunkten der vergangenen Jahre. Seit Beginn ist der Eintritt zu allen Konzerten des Chores frei. Mit der am Schluss eingezogenen Kollekte hat der Gospeltrain immer Kinder und Jugendliche unterstützt, welche nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Mehr als 150‘000 Franken konnten so weitergegeben werden. Dies ist in der Chorszene der Schweiz wohl einmalig. Die diesjährige Tournee führt den Gospeltrain nach Bütschwil. www.gospeltrain.ch
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| Gospeltrain Felsberg - dynamisch, bewegt, begeistert, begeisternd |
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| Adventliche Einstimmung - Herzliche Einladung am Sa 1.12.2007, 20.15 Uhr nach Bütschwil |
Konzert auf Panflöte und Orgel
Samstag, 17. November 2007, 20.00 Uhr,
anschliessend an den Gottesdienst von 19.00 Uhr
Constantin Motoi – Der „Paganini der Panflöte“ auf Europatournee
Zeitungsbericht Pfarreireise nach Rom
Rückblick auf die Pfarreireise nach Rom
Sonntag, 30. September 2007 bis Samstag, 6. Oktober 2007
Reisebericht Zeitung:
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1408184&ressort=tagblattheute/toggenburg/alttoggenburg&jahr=2007&ressortcode=&ms=toggenburg
Programm wurde zu unvergesslichem Erlebnis 
Sonntag
Bahnhof Bütschwil ab 7.16 Uhr Roma Termini an 17.30 Uhr. Zimmerbezug und Abendessen
Montag
Petersplatz, Petersdom, Papstgräber, Schweizer Garde. Vatikanische Gärten, Peterskuppel, Piazza Navona, Pantheon, Trevibrunnen, spanische Treppe
Dienstag
Santa Maria Maggiore, San Pietro in Vincoli. Kolosseum und Palatin, Gemeinschaft Sant'Egidio, Trastevere
Mittwoch
Papstaudienz. Stadtrundfahrt, Lateran-Basilika
Donnerstag
Forum Romanum oder Vatikanische Museen mit Sixtinischer Kapelle. Nachmittag zur freien Verfügung
Freitag
St. Paulus vor den Mauern, Katakombe S. Domitilla. Nachmittag zur freien Verfügung.
Gemeinsames typisches italienisches Abendessen
Samstag
Roma Termini ab 9.30 Uhr - Bahnhof Bütschwil an 19.42 Uhr.
Unterkunft: Hotel Primavera, Piazza San Pantaleo 3, 00186 Roma
Tel 0039 06 68 80 31 09 Fax 0039 06 686 92 65
100 Jahre Wegkreuz Feldeck
Am Mittwoch, 10. Oktober 2007, 9.45 Uhr wurde im Anschluss an den Gottesdienst von 9.00 Uhr in der Kapelle Dietfurt das aufgefrischte Wegkreuz auf dem Grundstück von Ernst Baumann im Feld an der Landstrasse gesegnet.
Seit 100 Jahren will dieses Kreuz die Reisenden anhalten, Gedanken an Jesus Christus mitzunehmen. Das Kreuz mit der Sockelinschrift „In diesem Zeichen wirst du siegen“ am Ein- und Ausgang des Dorfes bringt den Gläubigen Schutz und Segen.
Das Foto zeigt noch die letzten Renovationsarbeiten vor der Neubepflanzung der Umgebung.
Gesamterneuerungswahlen vom 9. September 2007
für die Amtsdauer 2008-2011
Bei einer Stimmbeteiligung von 22,5 % wurden in der kath. Kirchgemeinde Bütschwil folgende Personen gewählt:
Kirchenverwaltungsrat
Fässler Josef, Küfersberg 7, Präsident
Bachmann Josef, Küfersberg 28
Bawidamann Bruno, Ausserfeld 12
Schönenberger Doris, Gmeinmerk 320
Wetter Vreni, Sunnewiesstrasse 5
Geschäftsprüfungskommission
Bärlocher Peter, Bergstrasse 1961
Schlumpf Rita, Fangenschwand 316
Fäh-Scherer Lucia, Kreuzrain 12
Koller Jörg, obere Rittbergstrasse 7
Oberhänsli Marianne, Oberdorfstrasse 6
Mitglieder des Katholischen Kollegiums
Gemperle Bruno, Bergstrasse 1970
Manser Josef, Pfarrer, Kirchplatz 6
Bachmann Josef, Küfersberg 28, Ersatzmitglied
Sr. Jermia Thoma und P. Jakob Bernet
Am Bettag, 16. September 2007 gestalten P. Jakob Bernet, Simbabwe und Sr. Jermia Thoma, Taiwan die Gottesdienste mit. Beide erzählten von ihrer Tätigkeit und ihren Erfahrungen in der Pastoral. Unterdessen ging der Heimaturlaub für beide zu Ende, und sie wieder an ihre Wirkungsorte zurückgekehrt.
| Sr. Jermia Thoma ist in Bütschwil Innerfeld 38 aufgewachsen. Sie hat 1968 als Sr. Jermia bei den Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz in Ingenbohl Profess abgelegt. Einige Jahre war sie im Kanton Freiburg als Primarlehrerin tätig. In Bern hat sie die Katechetische Arbeitsstelle aufgebaut und Katecheten/innen im Nebenamt ausgebildet. 1977, vor genau 30 Jahren, zog sie in den Südosten Taiwans. Nach dem zweijährigen Studium der chinesischen Sprache konnte sie voll in die Pfarreiarbeit eingesetzt werden. Seither arbeite sie als Pfarreileiterin bei den Ureinwohnern Taiwans. | P. Jakob Bernet, aufgewachsen in Dietfurt, Jakob Bernet leitet gegenwärtig die Missionsstation Neshuro mit über 20 Missionszentren im weitausgedehnten Gebiet im südlichen Simbabwe. Die kath. Kirche ist dort erst im Aufbau mit weniger als 5% der Gesamtbevölkerung. Die meisten Bewohner sind Kleinbauern und leiden oft unter Hunger wegen der grossen Trockenheit. In seiner langjährigen Tätigkeit als Missionar kann P. Jakob die Bevölkerung dank den Missionsgaben aus seiner Heimat mit Nahrungsmitteln wie auch mit Schulgeldern für bedürftige Familien und Waisenkinder unterstützen. |
Herzlichen Dank zum 30-jährigen Dienstjubiläum
Seit 1977 ist Niklaus Schönenberger sehr pflichtbewusster Leiter unseres Kirchenchors und Organist bei uns in Bütschwil / Dietfurt.
Am Fest des Heiligen Kilian konnte er die Uraufführung der neuen sehr gefälligen und wohlklingenden Kilians-Messe mit Musik von Roman Bislin-Wild, Textbearbeitung Esther Wild-Bislin, mit erweitertem Kirchenchor und Orchester aufführen.
Niklaus Schönenberger lebt für die Musik und den Chor. Mit den lateinischen Messen wie mit den Mundartmessen, welche er in den letzten Jahren mit dem Chor einstudiert hat, versteht er, die Sänger/innen zu begeistern und Gott zur Ehr und den Menschen zur Freude zu singen.
In gemütlicher, geselliger, froher Runde ist er gern dabei. Als aufmerksamer, guter Zuhörer überrascht er immer wieder mit seinem trockenen Humor. Wenn die Stimmung da ist, greift er gekonnt auch zur Handorgel und begleitet einen Strauss unterhaltsamer Lieder.
Lieber Niklaus, im Namen des Kirchenverwaltungsrates, des Pfarreirates und der Pfarreinangehörigen gratuliere ich dir an dieser Stelle ganz herzlich zum 30-jährigen Dienstjubiläum. Ich danke für den treuen Einsatz und hoffe, dass du deine Talente unserer Pfarrei noch viele Jahre zur Verfügung stellst.
Josef Manser, Pfarrer
Sunntigsfiiren
Unser Sunntigsfiir-Team lädt die Schüler/innen der Unterstufe einmal im Monat zu einer kindergerechten Feier ein. Zwei Fotos vom So 13. Juni 2007 zum Fest des Heiligen Antonius in die St. Antonius-Kapelle Chromen
| In jeder Sunntigsfiir wird zusammen gesungen und musiziert | |
| Da werden auch mal Fürbitten gefischt... |
Beziehungen leben und pflegen -
ein gelungenes kant. Pfingsttreffen der KAB SG
Der Festgottesdienst "Glaube mit Zivilcourage" vermittelte die ermutigende Botschaft einzustehen für Werte, welche das Herz höher schlagen lassen und sich zu wehren, wenn einem das Herz beim Blick in die Welt stockt. Obiges Mobile veranschaulicht den pfingstlich wehenden Geist Gottes.
Am Pfingstmontag, 28. Mai 2007 führte die KAB Bütschwil das kant. Pfingsttreffen durch.
Der Festgottesdienst mit dem Kinderjodelchörli Mosnang unter der Leitung von Stefan Segmüller-Manser in der Pfarrkirche St. Kilian, die Begegungen und Gespräche beim Mittagessen, bei Kaffee und Kuchen, eine Besichtigung des Ortsmuseums und ein Jassturnier ergaben ein abwechslungsreiches gelungenes Treffen.
Die KAB wurde 1899 in St. Gallen gegründet. Sie trägt die christliche Botschaft in den konkreten Alltag der Menschen. Die KAB greift regelmässig sozialpolitische und sozialethische Fragen auf, bearbeitet diese fachlich fundiert und trägt zu Meinungsbildungsprozessen bei. Die Aktivitäten der Sektionen sind sehr vielfältig. 1956 wurde das Hilfswerk «Brücke der Bruderhilfe» gegründet; heute heisst es «Brücke – Le pont». Der KAB ist nicht nur die Sammeltätigkeit wichtig, sondern auch die Sensibilisierung für die Drittweltproblematik.
Boa vista – Berufsbildung
Die KAB SG engagiert sich im Moment für und mit Jugendlichen in Brasilien. Jugendliche aus den Favelas, den Armenquartieren der brasilianischen Grossstädte, haben schlechte Startbedingungen ins Leben: eine miserable Schulbildung und keine Chance auf eine Arbeitsstelle. Das Zentrum für Arbeit und Kultur bietet ihnen eine Alternative, eine Berufsbildung von elf Monaten in verschiedenen Branchen: Elektrizität, Mechanik, Hydraulik, Elektronik, Kälte/Wärme-Technik, Druck und Grafik, Informatik, Leitungsbau sowie Allgemeinbildung. Der Unterricht ist ganz auf die Praxis ausgerichtet, Mitsprache und Mitverantwortung werden gross geschrieben. Durch die Selbstverwaltung der hausinternen Kantine und Apotheke üben die Jugendlichen Verantwortung und Solidarität ein.
Soziale Anliegen allgemein
Der «Treffpunkt», das christlichsoziale Monatsmagazin als Verbandsorgan der KAB, sensibilisiert die Leserschaft für die sozialen Anliegen in Gesellschaft und Kirche. Die KAB baut ihr religiöses und gesellschaftliches Leben auf der kirchlichen Soziallehre auf. Sie kämpft als Anwältin der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Alleinerziehenden, der Ausgesteuerten und anderer Menschen, die in der Gesellschaft oft am Rand zu stehen haben.
Besinnungsnacht 3. Oberstufe: Glück und Freiheit
In der Nacht von Montag, 7. auf Dienstag, 8. Mai 2007 machten 74 Jugendliche der 3. Oberstufe vom BuGaLu, ihre Katechetinnen, die Klassenlehrer/innen und Pfr. Manser eine eindrückliche Erfahrung. Unter dem Thema „Freiheit und Glück“ gestalteten sie eine Besinnungsnacht: Eine Nacht lang Freiheit und Glück suchen, spüren, erfahren, finden, auskosten, entdecken, geniessen, erleben… mit Impulsen, kreativer Tätigkeit, Begegnungen, gestalteten Wegen, Gottesdienst…
Sie trafen sich um 21.00 Uhr an einer Bar im BuGaLu. Dann waren Begegnungsateliers mit 5 Rollstuhlfahrern/innen, die persönlichen Einblick gaben, wie sie ihr Leben trotz Einschränkungen in der Freiheit bewältigen. Es gab ein Atelier mit Impulsen zum Thema Glück, einen Marsch nach Mosnang mit einer Begegnung mit drei Personen, die in der Massnahmenanstalt Bitzi als Werkstattleiter, als Wohngruppenleiter, als Gefängnisseelsorger mit Menschen arbeiten, die einen Freiheitsentzug durchmachen müssen. Es gab ein feines Essen um Mitternacht (Penne mit verschiedenen Saucen). Es wurde mit Speckstein selber ein Anhänger als Andenken geschaffen. Der Film „Grand Paradiso - Das Abenteuer Mensch zu sein“ unter Regie von Miguel Alexandre zeigte ein Bergdrama, das den Konflikt unterschiedlicher Interessen und die Lösung der Probleme überzeugend darstellt; mit vereinten Kräften sind Glücksstunden trotz unglücklichen Umständen möglich.
Es folgte ein Marsch auf den Rachlis mit Gottesdienst vor Sonnenaufgang unter dem Höhenkreuz, ein Marsch zur Taamühle mit Frühstück und dann Heimfahrt mit Ross und Wagen nach Bütschwil. Es war toll, wie die Jugendlichen sich auf die Ateliers eingelassen und das Programm mitgemacht haben.
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| Herzliche willkommen | Auch die Rollstuhlfahrer versuchen ihr Glück | Im Atelier Glück regen spirituelle Impulse zum eigenen Nachdenken an. |
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| Die Hl. Kommunion - im Brot des Lebens die Nähe Jesu Christi erfahren. | Das Kreuz (12,6m hoch, 7,2m breit) auf dem Rachlis | Der Kelch des Heiles - das Leben Jesu Christi will in unseren Adern fliessen. |
| Gottes-Dienst - Hören, Schweigen, Beten, Singen... | Gute Stimmung | Früh am Morgen müde, |
Erstkommunikanten 2007
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| Foto: Erwin Bürge |
Aus der Liturgie nach Psalm 139
Ob ich sitze oder stehe,
ob ich liege oder gehe,
bist du, Gott, bei mir.
Ob ich schlafe oder wache,
ob ich weine oder lache,
bleibst du, Gott, bei mir.
Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mir.
Daten Erstkommunion 2007.doc [DOC, 84.0 KB]
Herzliche Gratulation unserem neuen Domdekan
Als Pfarrei St. Kilian freuen wir uns sehr, dass der gebürtige Bütschwiler Regens Guido Scherrer durch den katholischen Administrationsrat zum neuen Domdekan gewählt wurde. Er tritt die Nachfolge von Markus Büchel an, der dieses Amt bis zu seiner Wahl zum 11. Bischof von St. Gallen im Juli 2006 inne hatte.
Durch diese Wahl ist ein Sitz im Residenzkapitel frei geworden. Spitalpfarrer Markus Schöbi wird neu als Residentialkanonikus im Domkapitel Einsitz nehmen. Ruralkanonikus Jakob Fuchs hat zudem seinen Rücktritt eingereicht. Bischof Markus hat Niklaus Popp, Pfarrer in Gossau, zu seinem Nachfolger ernannt. Die Einsetzung der neuen Kanoniker wird am Samstag, 5. Mai, im Abendgottesdienst in der Kathedrale von St .Gallen gefeiert.
Zusatzinformationen:
Domkapitel des Bistums St. Gallen
Das Domkapitel des Bistum St. Gallen wählt jeweils den neuen Bischof aus einer vom Papst geprüften Sechserliste, die zudem dem katholischen Kollegium vorgelegt wurde. Es hat das Recht, drei Kandidaten als mindergenehm zu bezeichnen. Die Seelsorge an der Dompfarrei obliegt dem Domkapitel, das gesamt 13 Mitglieder zählt. Der Domdekan leitet das Domkapitel und hat jeweils den Vorsitz bei der Bischofswahl. Weiter gehören vier Residentialkanoniker (in der Bistumsleitung, respektive in der Stadt St. Gallen tätig) und acht Landkanoniker dazu.
Das Domkapitel besteht nun aus folgenden Mitgliedern:
Domdekan
Guido Scherrer, Regens im Bistum St. Gallen
Residentialkanoniker:
Josef Rosenast , Generalvikar des Bistums St. Gallen
Josef Raschle, Dompfarrer
Markus Schöbi, Spitalpfarrer Kantonsspital St. Gallen
Alfons Sonderegger, Pfarrer in St. Otmar
Ruralkanoniker:
Martin Schlegel, Pfarrer Seelsorgeeinheit Widnau-Balgach-Diepoldsau
Niklaus Popp, Pfarrer in Gossau
Alfred Germann, Pfarrer in Rapperswil
Georg Schmucki, Pfarrer Seelsorgeeinheit Uzwil und Umgebung
Meinrad Gemperli, Pfarrer in Wil
Josef Wirth, Dekan des Dekanates Gossau, Pfarrer Seelsorgeeinheit Magdenau
Bernhard Sohmer, Dekan des Dekanates Wil-Wattwil, Pfarrer Seelsorgeverband Mosnang-Mühlrüti-Libingen
Felix Büchi, Pfarrer Seelsorgeeinheit Sargans-Vilters-Wangs
Überstrahlt
Die Osterkerze in unseren Kirchen wie die Heimosterkerzen tragen für das Jahr 2007 dieses Symbol.
Licht bricht sich Bahn. Dynamik überwindet die Starre des Todes. Leben überstrahlt das Leid.
Gesegnete Heimosterkerzen sind in der Pfarrkirche wie in der Kapelle Dietfurt für Fr. 7.- in Selbstbedienung erhältlich.
Wir wünschen all unseren Pfarreiangehörigen wie allen Besuchern/innen unserer Webseiten die Kraft und Freude des Auferstandenen. Frohe Ostern!
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Unser Fastenopferprojekt 2007
Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.
Der Slogan "Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.“ betont das menschliche Gesicht der Arbeit. Lohnarbeit soll Mittel zum Leben und nicht Lebenszweck sein. Arbeits- und Ruhezeiten, genug zum Leben zu haben, sind biblische Grundwerte.
Als Pfarrei St. Kilian Bütschwil unterstützen wir dieses Jahr mit unseren Fastenopferspenden tatkräftig ein Projekt in der Demokratischen Republik Kongo: Kleinviehzucht und Bibelkunde.
Wir finanzieren die Ausbildung von 25 Pfarreianimatoren/innen in einem 2-jährigen Lehrgang für die pastorale und soziale Arbeit in ihren Pfarreien. Einheimische werden ausgebildet, Religionsunterricht zu erteilen. Für ihre pastorale Tätigkeit lernen sie zur Weiterentwicklung der Arbeit in den Pfarreien wie Basisorganisationen zur Verbesserung in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit, Trinkwasserversorgung gebildet werden. Ein grosser Stellenwert wird der staatsbürgerlichen Erziehung und den Menschenrechten eingeräumt.
Einzug Fastenopferspenden: Sonntag, 25. März 2007 und Palmsonntag, 1. April 2007; weitere Möglichkeit Briefkasten des Pfarrhauses.
Falls Sie Ihr Fastenopfer direkt mit dem Einzahlungsschein via Postcheck PC 60-19191-7 nach Luzern einzahlen, schreiben Sie bitte im Mitteilungsfeld: Meine Spende ist der Pfarrei Bütschwil gutzuschreiben. Pfarreiprojekt Kongo. Nur so kommt Ihre Spende unserem Projekt zugute und wird dem Gesamtergebnis unserer Pfarrei hinzugerechnet. Herzlichen Dank!
Sie sind berechtigt, Ihren Fastenopferbeitrag bei der Steuererklärung in Abzug zu bringen!
Mehr Informationen zum Hilfswerk des Schweizer Katholiken/innen http://www.fastenopfer.ch
Stille Anbetung „Brennender Dornbusch“
jeden Montag von 9.00-10.00 Uhr, Schutzengelkapelle
Sternsinger 2007
135 Sternsinger und Hirten, organisiert von Blauring und Jungwacht, zogen durch unsere Pfarrei und überbrachten den Haussegen 20*C+M+B 07 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus - volkstümlich Caspar, Melchior, Baltasar). Die gesammelten Gaben spenden die Sternsinger der Selbsthilfegruppe Cystische Fibrose Region Ostschweiz. Herzlichen Dank allen, welche die Sternsingeraktion in irgendeiner Form unterstützt haben!
Eindrücke von 1 Million Sterne - Solidaritätsaktion mit Caritas
| Sternstunden: Blauring auf dem Kirchplatz Bütschwil | Verkauf von schönen Glassternen für Hilfe im In- und Ausland | Buchverkauf: Toggenburger Lebensgeschichten |
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| En warme Punsch tuet guet :-) | Stern und Schutzengelkapelle | Willkomm allen Passanten/innen |
Information Cystische Fibrose (Sternsingerprojekt)
Mandarinen, Nüssli und selber gmachti Guezli - mmmh
Von der Priesterweihe und Primiz von Andreas Schönenberger aus Kengelbach
Fotos vom Pfarreifest / aus dem Pfarreileben
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